Über die Ausstellung
Eine Gemeinschaftsausstellung der vier Museen in der Pinakothek der Moderne anlässlich 100 Jahre Die Neue Sammlung
ERÖFFNUNG: 12. FEBRUAR 2026, 19 UHR
Die zweite gemeinschaftlich kuratierte Ausstellung der vier Museen in der Pinakothek der Moderne widmet sich dem Thema der Reflexion. Der Begriff Reflexion wird dabei wörtlich und sinnbildlich verstanden, als optisches Phänomen, als Zeichen prüfenden Nachdenkens oder als Mittel künstlerischen Ausdrucks. Während die erste Jubiläums-Ausstellung die Gründungszeit der Neuen Sammlung, die Moderne der 1920/30er Jahre in den Fokus nahm, ist die Ausstellung „REFLEXION“ zeitlich weiter gefasst und führt bis zur Gegenwart. Unter den drei Leitgedanken Licht, Spiegel, Transparenz sind Objekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Graphik und Design gegenübergestellt.
Für diese Begegnung wurde eine Ausstellungsarchitektur entwickelt, die beide Ausstellungsräume jeweils in eine weiße und eine schwarze Hälfte aufteilt. Damit wird ein Rahmen geschaffen für Licht und Schatten, Tag und Nacht sowie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit – Themen, die in den ausgestellten Werken und Objekten wiedergefunden werden können.
Zur Präsentation gehören neben den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss auch „Satelliten“ wie die Glasarbeit am Eingang der Pinakothek der Moderne oder das in ein Kunstwerk verwandelte Fenster am oberen Ende der großen Treppe Ost.




Mit Werken von Nikolai Aarre, Will Alsop, Otmar Alt, Daniel Arsham, Gregor Baer, Aldo Ballo, Frank Barkow, Herbert Bayer, Markus Benesch, Jan Benthem, Joseph Beuys, A. Bianchi, Onno Boekhoudt, Beatrice Brovia, Ivan da Silva Bruhns, John Cage, Fernando and Humberto Campana, Cesare Casati, Livio Castiglioni, Achille Castiglioni, Alex Da Corte, Simon Cottrell, Matali Crasset, Mels Crouwel, Tom Dixon, Egon Eiermann, Olafur Eliasson, Stefanie Flaubert, Dan Flavin, Lee Friedlander, Shigeo Fukuda, Rupprecht Geiger, Isa Genzken, Hermann Glöckner, Rody Graumans, Walter Gropius, Hermann Grub, Bernard Heesen, Florence Henri, David Hockney, Rudolf Horn, Louisa Hutton, Inkyoung Hwang, Jonathan Ive, Jiro Kamata, Veronika Kellndorfer, Uwe Kiessler, Jeff Koons, Henning Koppel, Janos Korban, Harri Koskinen, Yonel Lebovici, Helena Lehtinen, Regine Leibinger, Petra Lejeune, Zoe Leonard, Roy Lichtenstein, Gino Marotta, Hans Maurer, Ingo Maurer, Carlo Mollino, François Morellet, Luc Morroni, Karl Moser, Moritz Basil Mungenast, Alex Mustonen, Kazumasa Nagai, Patrick Norguet, Vratislav Karel Novak, Irena Lagator Pejović, Sigmar Polke, Emanuele Ponzio, Carl Protzen, Karim Rashid, Albert Renger-Patzsch, Gerhard Richter, Ludwig Mies van der Rohe, Sep Ruf, Matthias Sauerbruch, Erich Schubert, Maarten Van Severen, Peter Skubic, Werner Sobek, Ettore Sottsass, Vladimir Spacek, Slavs and Tatars, Bruno Taut, Wolfgang Tillmans, Rosemarie Trockel, Luc Tuymans, Lella Vignelli, August von Voit, Wolf Vostell, Ursula Wagner, Franz West, Fritz Winter, Eberhard Wüstner, Heimo Zobernig, Sabine Haubitz & Stefanie Zoche, Piet Zwart.
KURATIERT VON: Dr.-Ing. Andjelka Badnjar Gojnić, Dr. Caroline Fuchs, Dr. Michael Hering, Dr. Franziska Kunze, Dr.-Ing. Irene Meissner, Prof. Dr. Angelika Nollert, Prof. Dr. Bernhart Schwenk.
AUSSTELLUNGSARCHITEKTUR: Martin Kinzlmaier
Unterstützt von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.

PROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG
Das Ewige im Jetzt – Reflexion: Begegnung mit Glamourösem, Irritierendem und dem Ego
Spiegelungen von Licht, von dem/der Betrachtenden selbst, aber auch von der umgebenden Realität, wahrgenommen und reflektiert, informieren über „Wirklichkeit“. Aber wieviel Wahrheit steckt darin, welche Wechselwirkungen rufen kreative Eingriffe hervor und wohin führen uns Irritationen bei der Betrachtung?
In der Reihe „Das Ewige im Jetzt“ begegnen sich Kunstgeschichte und Theologie vor einem Kunstwerk. Aus dieser Begegnung entsteht ein kreativer Dialog, in den auch das Publikum einbezogen wird. Vor dem Gespräch gibt es eine halbstündige musikalische Interpretation zum Thema in der benachbarten Markuskirche.
Musikalische Gestaltung:
Armin Becker (Orgel)
Ort
St. Markus Kirche, dann Pinakothek der Moderne
Gabelsbergerstr. 6
80333 München
Dr. Uta Piereth
Kunsthistorikerin Bildnachweis: privat
Dr. Barbara Hepp
Theologin, Leiterin der Evangelischen Stadtakademie München
Kooperationspartner
Pinakothek der Moderne, St. Markus Kirche München
Der Eintritt für das Museum ist vor Ort zu entrichten. Um Anmeldung zum Termin auf der Website der Stadtakademie (www.stadtakademie-muenchen.de) wird gebeten.
Impressionen
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Heute noch bis 18.00 Uhr geöffnet
Täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 20.00 Uhr
Montags geschlossen
Barer Straße 40
80333 München
Sonntag Eintritt 1€
Dienstag bis Samstag regulär 10€
ermäßigt 7€
Sonntag regulär 1€
Tagesticket (Alte Pinakothek, Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, Sammlung Schack) 10€














