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Gewächshaus mit Reihen von Tomatenpflanzen, an denen reife und unreife Tomaten hängen, und Schienen auf dem Boden dazwischen
23.04.2026 - 18.10.2026

CONVIVIUM Nahrungssysteme am Limit

Über die Ausstellung

ERÖFFNUNG: 22. APRIL 2026, 19.00 Uhr
 
Die sichere und gerechte Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrung hängt von einem System globaler Netzwerke ab: Bäuer:innen, Fischer:innen, Züchter:innen, Händler:innen, Transportunternehmen, Märkte und industrielle Verarbeitungsbetriebe produzieren und vertreiben nicht nur das, was für die menschliche Ernährung notwendig ist. Sie werden durch die kapitalistische Wachstumslogik motiviert, immer mehr Produkte zu produzieren, die durch Überkonsum zu falscher Ernährung und zu einer massiven Verschwendung von Nahrungsmitteln führen. Doch dieses System kommt durch Klimaerwärmung, politische und ökonomische Faktoren immer mehr an seine Grenzen. Viele Meere sind bereits überfischt, fruchtbare Ackerböden werden überbaut oder erodieren und ganze Landstriche verwüsten, weil es nicht genug Regen gibt. Zugleich trägt die Nahrungsproduktion selbst durch den wachsenden Co2-Ausstoss massiv zum Klimawandel bei – ein Teufelskreis, der immer sichtbarer wird. Kaum ein Land der Erde kann seine Bevölkerung noch aus eigenen Ressourcen ernähren. Die Ausstellung präsentiert in zwölf Kapiteln anschauliche Beispiele dafür, wie unsere Lebensmittel heute produziert und vertrieben werden. Der Blick richtet sich vor allem auf Europa, doch die globalen Zusammenhänge werden stets einbezogen. Ziel der Ausstellung ist es, für die Besucher:innen sichtbar zu machen, welche räumlichen und technischen Grundlagen es für unsere Nahrungsproduktion gibt – und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus für die Zukunft ergeben.
 
Große offene Stallhalle mit mehreren Kühen verschiedener Farben, die auf Stroh und Erde stehen oder liegen.
Milchviehbetrieb De Klaverhof in Moerdijk, Niederlande, 2019. Foto von Johannes Schwartz
Luftaufnahme von zahlreichen rechteckigen Gewächshäusern, die sich über eine weite Fläche erstrecken, mit Bergen im Hintergrund.
Gewächshäuser in Almería, Spanien.
Foto: Neal Haddaway

1. Klima als Dienstleistung. Die Niederlande gelten als die Vorreiter für die Entwicklung von High-Tech-Gewächshäusern. In einem exakt kontrollierten Klima wachsen Gemüse, Obst und Kräuter das ganze Jahr über, unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Die ausgeklügelte Technologie dahinter ist selbst zu einem erfolgreichen Exportprodukt geworden und macht aber gleichzeitig dem normalen, natürlichen Anbau Konkurrenz.

2. Die Erdbeere und das Gewächshaus. Wie viele andere Früchte ist auch die Erdbeere heute fast das ganze Jahr über in Supermärkten erhältlich. Ein zeichnerischer Essay zeigt, welche Konsequenzen diese ständige Verfügbarkeit für die regionalen Produzent:innen im Raum München hat.

3. Der Lachs und die Tomate. Die Lachszucht ist zu einer globalen Industrie aufgestiegen. Doch ihr Wachstum hat einen hohen Preis: Für das Futter der Zuchtfische wird wild gefangener Fisch zu Fischmehl verarbeitet. Durch Überfischung ist die lokale Kleinfischerei einiger Küstenregionen in Westafrika zusammengebrochen. Viele Menschen verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage und werden in die Migration auf die Kanarischen Inseln getrieben. Viele, die die gefährliche Überfahrt überleben, landen als Schwarzarbeiter – illegal und unter prekären Bedingungen – in den Gewächshäusern der Tomatenproduktion von Almería.

4. Tropicalia. Auf Sizilien sind die Folgen des Klimawandels schon heute dramatisch spürbar. Hitze, Dürre und unberechenbare Wetterextreme setzen der Landwirtschaft stark zu. Mit neuen Weizensorten und dem Anbau tropischer Früchte suchen Landwirt:innen nach Wegen, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen.

5. Das Tier ist anwesend. Der moderne Kuhstall ist ein Paradebeispiel für die zunehmenden Widersprüche und Absurditäten der heutigen Nahrungsproduktion. Digitale Steuerungssysteme, genetische Züchtungen und Reproduktionstechnologien bestimmen den Wettlauf um immer mehr Milch und Fleisch. Die Tiere werden auf maximale Leistung designt und sind in diesem System selbst nur noch (lebende) Maschinen – und der Landwirt ist zum Manager von vordefinierten Programmen und Robotik mutiert.

6. Technominotaurus. Eine Installation des ungarischen Künstlers und Forschers Daniel Szálai thematisiert die meist unsichtbare Rolle der Zuchtbullen als Träger genetischer Information. Die multimediale Installation verdeutlicht die Körperlichkeit und mythische Dimension der männlichen Tiere.

7. Oktopus-Choreographien. Am Beispiel der kleinen Küstengemeinde Angeiras im Norden Portugals wird die Arbeit und Produktionskette der lokalen Fischer:innen gezeigt. Neben Dorsch, Wolfsbarsch, Garnelen und Hummer fangen sie vor allem große Mengen an gewöhnlichem Oktopus. Der wachsende Fischbedarf durch den Tourismus kann aber in der Region längst nicht mehr gedeckt werden – doch der Oktopusfang hinterlässt deutliche Spuren in der gebauten Umwelt.

8. Mönche und Maschinen. Schon seit dem Mittelalter prägt die Karpfenzucht einen Teil der Kulturlandschaft in Bayern. Heute entstehen mit moderner Indoor-Aquakultur neue Formen der Fischzucht – sogar Meeresfrüchte wie Garnelen können nun im Binnenland gezüchtet werden. Neue Technologien versprechen mehr Effizienz und kürzere Transportwege für Produkte, die von immer mehr Konsumenten gekauft werden.

9. Hinterglobes. Damit die Menschen weltweit immer mehr Fleisch verspeisen können, müssen riesige Flächen für den Anbau von Tierfutter bereitgestellt werden – oft weit entfernt von den Orten, an denen die gigantischen Mengen von Rindern, Schweinen und anderen Tieren leben oder das Fleisch konsumiert wird. Das Konzept „Hinterglobes“ macht die territorialen Abhängigkeiten der Nahrungsproduktion sichtbar.

10. Soyscapes. Die weltweit steigende Nachfrage nach Soja – vor allem als Futtermittel für die Tierhaltung eingesetzt – bleibt die zentrale Ursache für die fortschreitende Abholzung des Regenwaldes in Brasilien. Ein zeichnerischer Essay geht den oft undurchsichtigen Produktions- und Lieferketten nach Europa nach.

11. Die ukrainische Getreidekette. Die Ukraine hatte sich bis 2014 zu einer Supermacht der globalen Getreideproduktion entwickelt. Dieses Kapitel analysiert, wie der russische Angriffskrieg gezielt Silos, Bewässerungssysteme und Felder zerstört, mit Minen verseuchte Böden hinterlässt und damit auch die UN-Hilfsprogramme in Krisenregionen bedroht.

12. Lebendige Böden. Böden sind die fundamentale Grundlage fast aller Nahrungssysteme – ein lebendiges Geflecht aus Mikroorganismen, das Nährstoffe recycelt, Wasser filtert und Kohlenstoff speichert. Doch durch Überbauung, Überdüngung und Erosion schwindet die existenziell wichtige, aber auch limitierte Schicht der Erde unaufhaltsam – und mit ihr die Basis unserer Ernährung.

Kurator:innen und Projektmanagement: Andjelka Badnjar, Andres Lepik
Co-Kurator:innen für den Ausstellungsteil Das Tier ist Präsent: Victor Muñoz Sanz, Sofia Nannini
Fachliche Beratung für den Ausstellungsteil Lebendige Böden: Stiftung Kunst und Natur; Netzwerk der Boden-Initiative und des Forum Nantesbuch der Stiftung
Assistenz-Kuratoren: Stefan Pielmeier, Bram Terwogt, Pauline Ludwig
Öffentliches Programm: Dietlind Bachmeier 
Ausstellungsdesign: Amelie Steffen, Maximilian Atta, Jan Müller
Ausstellungsinstallationen – Materialforschung und -entwicklung: Niklas Fanelsa, Öykü Tok
Grafikdesign: strobo B M Visuelle Kommunikation/ Julian von Klier, Sabrina Baumann, Matthias Friederich
Filme: Nicole Humiński, Nikolai Huber
Sommerküche Konzeption und Design: Tillmann Gebauer, Sebastian Zitzmann, Alice Ianakiev
 
Förderung/Kooperationen: PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. and cooperation partner Allianz; JEF – Not a Foundation Stiftung Kunst und Natur, sowie ihr Bodeninitiative-Netzwerk und das Forum Nantesbuch; Department of Architecture and Design, Politecnico di Torino; TU Delft Department of Urbanism; BSR BPR Dr. Schäpertöns Consult; Freundeskreis Architekturmuseum TUM; PRIVA. Creating a Climate for Growth; istraw; Heinrich-Böll-Stiftung; Kartoffelkombinat, Solidarische Landwirtschaft München; Spinder Dairy Housing Concepts; Studentische Vertretung Technische Universität München; Bayerischer Bauernverband; Iso-Stroh, Schurr Gerätebau GmbH, Biobest Group N.V., Dutch Lighting Innovations Holding B.V., Quantified Sensor Technology, Van der Ende Group, Profile Products LLC, European Holstein & Red Holstein Confederation, ClayTec GmbH & Co.; Schnitzer& Co; Bäckerei Rischart.
 
Partnerinstitutionen: TUM Venture Labs Food / Agro / Biotech, Professorship of Architecture and Design at TUM School of Engineering and Design; Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching; Kunstareal Munich; University of Almería; University of Porto; trase.earth (Stockholm Environment Institute); Oceanloop; TUM Design Factory; Universitätsbibliothek der TUM; Wageningen University & Research – Library, Fries Landbouw Museum Leeuwarden, Munich Creative Business Week, Growers United, HortiTech, Brazander Specialty Growers B.V. De Ruiter Experience Center, LEMA Tomaten, Wageningen Metropolitan Food Clusters; Floating Farm Rotterdam; Dairy Farm Peek Milk & Meetings; Farm Hoeve Biesland; Dairy Farm Kloosterman Deinum; Veecom B.V.; Dairy Campus Wageningen University and Research; Holland Holstein Show Foundation; Mauritshuis Museum; Rijksmuseum Boerhaave Library; Trésor Collection TU Delft Library; Special Collections University of Leiden Library; Nationaal Archief Netherlands; Westlands Museum; Historisch Archief Westland.

PROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG

24.04.26
Freitag
16.00 - 17.00
AlleErwachsene

Führung | Convivium – Nahrungssysteme am Limit #Archtektur

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Im Eintrittspreis inbegriffen | begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | kostenlose Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop
(https://pinakothek.shop/#/product/event/935)

30.04.26
Donnerstag
18.30 - 19.30
AlleErwachsene

One Hour with Andjelka Badnjar | CONVIVIUM. Food Systems at the Limit

In unserer Reihe „Eine Stunde mit…“ bieten Ihnen unsere Mitarbeiter*innen spannende Einblicke in ihre Arbeit. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Ausstellungen entstehen, Sammlungen betreut werden und welche Geschichten sich hinter ausgewählten Werken verbergen.

Führung auf Englisch | Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen | Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen |Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop

In our series “One Hour with…,” our staff members offer you fascinating insights into their work. Learn firsthand how exhibitions are created, how collections are curated, and what stories lie behind selected works.

Participation is included in the admission price. Children and teenagers under 18 receive free admission. Limited number of spots available | Tickets available at the museum ticket office and in the online shop

03.05.26
Sonntag
12.00 - 13.00
ArchitekturErwachsene

Convivium – Food Systems at the Limit

Participation included in the admission price. Children and young people under the age of 18 are admitted free of charge
Limited number of places available | Tickets for guided tours issued at the ticket desk.

03.05.26
Sonntag
11.00 - 12.00
ArchitekturKINDER, FAMILIE

Familienführung |Convivium – Nahrungssysteme am Limit

Geht gemeinsam mit uns auf eine spielerische Entdeckungsreise durch die Pinakothek der Moderne. Erfahrt mehr über bestimmte Ausstellungen, KünstlerInnen und die Geschichten und Besonderheiten zu ihren Werken.

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop (https://lmy.de/CXqlU), solange freie Plätze vorhanden

Möchten Sie monatlich über unser Programm für Kinder, Jugendliche und Familien informiert werden? Dann melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an: https://www.pinakothek.de/de/newsletter.

03.05.26
Sonntag
15.00 - 17.00
ArchitekturErwachsene

talk talk | Museumsgespräche | Convivium – Nahrungssysteme am Limit

Von 15-17 Uhr laden wir Sie herzlich zu unseren Museumsgesprächen ein. In dieser Zeit sind unsere Vermittler:innen in den vier Sammlungen der Pinakothek der Moderne vor Ort und gehen gerne mit Ihnen in den Dialog über Kunst, Design, Graphik und Architektur.

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Ohne Teilnahmeticket | Einstieg jederzeit möglich

08.05.26
Freitag
16.00 - 17.00
AlleErwachsene

Führung | Convivium – Nahrungssysteme am Limit #Archtektur

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Im Eintrittspreis inbegriffen | begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | kostenlose Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop
(https://pinakothek.shop/#/product/event/935)

23.05.26
Samstag
15.00 - 16.00
AlleErwachsene

Führung | Convivium – Nahrungssysteme am Limit #Archtektur

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Im Eintrittspreis inbegriffen | begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | kostenlose Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop
(https://pinakothek.shop/#/product/event/935)

24.05.26
Sonntag
11.00 - 12.00
ArchitekturKINDER, FAMILIE

Familienführung |Convivium – Nahrungssysteme am Limit

Geht gemeinsam mit uns auf eine spielerische Entdeckungsreise durch die Pinakothek der Moderne. Erfahrt mehr über bestimmte Ausstellungen, KünstlerInnen und die Geschichten und Besonderheiten zu ihren Werken.

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop (https://lmy.de/CXqlU), solange freie Plätze vorhanden

Möchten Sie monatlich über unser Programm für Kinder, Jugendliche und Familien informiert werden? Dann melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an: https://www.pinakothek.de/de/newsletter.

28.05.26
Donnerstag
18.30 - 19.30
AlleErwachsene

One Hour with Andjelka Badnjar | CONVIVIUM. Food Systems at the Limit

In unserer Reihe „Eine Stunde mit…“ bieten Ihnen unsere Mitarbeiter*innen spannende Einblicke in ihre Arbeit. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Ausstellungen entstehen, Sammlungen betreut werden und welche Geschichten sich hinter ausgewählten Werken verbergen.

Führung auf Englisch | Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen | Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen |Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop

In our series “An Hour with…,” our staff members offer you fascinating insights into their work. Learn firsthand how exhibitions are created, how collections are curated, and what stories lie behind selected works.

Participation is included in the admission price. Children and teenagers under 18 receive free admission. Limited number of spots available | Tickets available at the museum ticket office and in the online shop

05.06.26
Freitag
16.00 - 17.00
AlleErwachsene

Führung | Convivium – Nahrungssysteme am Limit #Archtektur

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Im Eintrittspreis inbegriffen | begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | kostenlose Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop
(https://pinakothek.shop/#/product/event/935)

06.06.26
Samstag
15.30 - 17.30
ArchitekturErwachsene

Das Ewige im Jetzt – Convivium: Nahrungssysteme am Limit

In der Reihe „Das Ewige im Jetzt“ begegnen sich Kunstgeschichte und Theologie vor einem Kunstwerk. Aus dieser Begegnung entsteht ein kreativer Dialog, in den auch das Publikum einbezogen wird. Vor dem Gespräch gibt es eine halbstündige musikalische Interpretation zum Thema in der benachbarten Markuskirche.

Musikalische Gestaltung:
Anwar Manuel Alam (Violine) & Michael Roth (Orgel/Klavier)

Esther Emmerich
Kunsthistorikerin, München Bildnachweis: Privat

Dr. Peter Marinkovic
Dekan i. R., Theologe

Kooperationspartner
Pinakothek der Moderne, St. Markus Kirche München

Der Eintritt für das Museum ist vor Ort zu entrichten. Um Anmeldung zum Termin auf der Website der Stadtakademie (www.stadtakademie-muenchen.de) wird gebeten.

07.06.26
Sonntag
11.00 - 12.00
ArchitekturKINDER, FAMILIE

Familienführung |Convivium – Nahrungssysteme am Limit

Geht gemeinsam mit uns auf eine spielerische Entdeckungsreise durch die Pinakothek der Moderne. Erfahrt mehr über bestimmte Ausstellungen, KünstlerInnen und die Geschichten und Besonderheiten zu ihren Werken.

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt
Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop (https://lmy.de/CXqlU), solange freie Plätze vorhanden

Möchten Sie monatlich über unser Programm für Kinder, Jugendliche und Familien informiert werden? Dann melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an: https://www.pinakothek.de/de/newsletter.

07.06.26
Sonntag
15.00 - 17.00
ArchitekturErwachsene

talk talk | Convivium – Nahrungssysteme am Limit

Von 15-17 Uhr laden wir Sie herzlich zu unseren Museumsgesprächen ein. In dieser Zeit sind unsere Vermittler:innen in den vier Sammlungen der Pinakothek der Moderne vor Ort und gehen gerne mit Ihnen in den Dialog über Kunst, Design, Graphik und Architektur.

Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Ohne Teilnahmeticket | Einstieg jederzeit möglich

14.06.26
Sonntag
12.00 - 13.00
ArchitekturErwachsene

Convivium – Food Systems at the Limit

Participation included in the admission price. Children and young people under the age of 18 are admitted free of charge
Limited number of places available | Tickets for guided tours issued at the ticket desk.

25.06.26
Donnerstag
18.30 - 19.30
AlleErwachsene

One Hour with Andjelka Badnjar | CONVIVIUM. Food Systems at the Limit

In unserer Reihe „Eine Stunde mit…“ bieten Ihnen unsere Mitarbeiter*innen spannende Einblicke in ihre Arbeit. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Ausstellungen entstehen, Sammlungen betreut werden und welche Geschichten sich hinter ausgewählten Werken verbergen.

Führung auf Englisch | Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen | Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen |Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop

In our series “An Hour with…,” our staff members offer you fascinating insights into their work. Learn firsthand how exhibitions are created, how collections are curated, and what stories lie behind selected works.

Participation is included in the admission price. Children and teenagers under 18 receive free admission. Limited number of spots available | Tickets available at the museum ticket office and in the online shop

Broschüre zur Ausstellung

Die Broschüre zur Ausstellung können Sie hier herunterladen:

Publikation

Die Ausstellung wird begleitet von einer umfassenden Publikation, die zentrale Themen der Ausstellung durch Essays und Bildbeiträge vertieft.

Herausgeber:innen: Andjelka Badnjar und Andres Lepik

Mit Beiträgen von: von Grace Abou Jaoude, Betina Albrecht, Maximilian Atta, Andjelka Badnjar, Sepp Braun, Giulia Bruno, Jean-Marc Caimi, Niklas Fanelsa, Neal Haddaway, Nikolai Huber, Nicole Humiński, Diego Inglez de Souza, Natalie Judkowsky, Nikos Katsikis, Keed de Klein, Andres Lepik, María D. López Rodríguez, Jan Müller, Víctor Muñoz Sanz, Sofia Nannini, Raj Patel, Valentina Piccinni, Stefan Pielmeier, Olga Pindyuk, Réka Rozsnyói, Tiago Saraiva, Katrin Schneider, Johannes Schwartz, Gent Shehu, Rafael Sousa Santos, Carolyn Steel, Amelie Steffen, Sinan von Stietencron, Dániel Szalai, André Tavares, Mark Titley, Öykü Tok und José Luis Vicente Vicente

Format: 27,5 × 22 cm, ca. 256 Seiten, Hardcover // ArchiTangle, 2026

Gestaltung: strobo BM
Produktion und internationaler Vertrieb: ArchiTangle, Berlin

 

Die Ausstellung wurde von einer Reihe von Masterprojekten und Seminaren am Lehrstuhl für Architekturgeschichte und Kuratorische Praxis begleitet.

Closing the Circle. About Food and Spaces WS 2024/2025
About Food and Space(s). Exhibit Design (Film) SS 2025
CONVIVIUM Materiality WS 2025/2026
Design Build CONVIVIUM. The Kitchen as a Public Space

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Öffnungszeiten

Täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 20.00 Uhr
Montags geschlossen

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Standort

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München
Ein Symbol mit dem Buchstaben "i" innerhalb eines Kreises

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