Events
1. Internationales Gipfeltreffen der Schmuckklassen
auf Einladung der Neuen Sammlung in der Pinakothek der Moderne
6. März 2026, 19.00-24.00 Uhr
2026 feiert Die Neue Sammlung, das Designmuseum in der Pinakothek der Moderne in München, seinen 100. Geburtstag.
2026 können wir auf 20 erfolgreiche Jahre Schmuckausstellungen in der Neuen Sammlung zurückblicken, deren Anfang 2006 die Ausstellung „Herman Jünger. Fundstücke“ machte.
2026 feiert das Sammlungsgebiet Schmuck in der Neuen Sammlung sein 30. Jubiläum. 1996 wurde das erste Schmuckobjekt erworben und die Obhut für die Zeitgenössische Schmucksammlung der Danner-Stiftung wurde von der Neuen Sammlung als Dauerleihgabe übernommen.
2026 feiern wir mit über 40 Schmuckklassen aus aller Welt, von allen 5 Kontinenten, und mit 24 Nationen die Zukunft des jungen zeitgenössischen Schmucks.
Die Klassen haben sich zur Aufgabe gemacht, eigens für den Freitagabend des Schmuckwochenendes eine Pop-Up-Ausstellung zu konzipieren und zu präsentieren. Sie wird nur hier und an diesem Abend zu sehen sein.
Teilnehmende Klassen:
ARGENTINA – Buenos Aires, Taller Eloi ● AUSTRALIA – Melbourne, School of Art, Gold- and Silversmithing, RoyaL Melbourne Institute of Technology RMIT ● BELGIUM – Antwerp, Royal Academy of Fine Arts ● CHINA – Bejing, Jewelry Program, School of Design, Central Academy of Fine Arts CAFA ● CZECH REPUBLIC – Liberec, Department of Design, Technical University of Liberec TUL // Pilsen, Metal and Jewelry Studio, Ladislav Sutnar Faculty of Design and Art University of West Bohemia // Prague, K.O.V., Academy of Arts, Architecture and Design in Prague UMPRUM ● ESTONIA – Tallinn, Jewellery and Blacksmithing, Estonian Academy of Arts EKA ● FINLAND – Lappeenrata, LAB University of Applied Sciences ● FRANCE – Limoges, Ensad Limoges jewellery, National School of Art and Design // Strasbourg, Atelier Bijou in Art/Object Department. Haute école des arts du Rhin ● GREAT BRITAIN – Glasgow, Silversmithing and Jewelry, Design, Glasgow School of Arts // London, Jewellery and Metal, Royal College of Art RCA ● JAPAN – Kobe, Jewelry & Metal Course, Kobe Design University // Tokyo, Hiko Mizuno College of Jewellery // Tokyo, Tokio University of the Arts Geidai // Tokyo, Department of Crafts, Tama Art University ● KOREA – Seoul, Department of Crafts, Seoul National University ● LITHUANIEN – Vilnius, Metal Art and Jewellery Program, Academy of Arts ● MEXICO – Guadalajara, Hard To Find ● NETHERLANDS – Amsterdam, Jewellery–Linking Bodies, Gerrit Rietveld Academy // Maastricht, Class of Maastricht, Academy of Arts Maastricht ● NEW ZEALAND – HANDSHAKE Project ● NORWAY – Oslo, Metal and Jewellery, National Academy of the Arts ● POLEN – Gdansk, Experimental Design Studio, Gdańsk Academy of Fine Arts ● PORTUGAL – Lisboa, Ar.Co – Centro de Arte e Comunicação Visual ● SLOWAKIA – Bratislava, Studio Metal and Jewel, Academy of Academy of Fine Arts and Design ● SPAIN – Barcelona, Escola Massana-Centre d’Art i Disseny, Universitat Autònoma de Barcelona, UAB ● SWEDEN – Goethenborg, HDK-Valand– Academy of Art and Design, University of Gothenborg // Stockholm, Konstfack, University for Arts, Crafts and Design ● USA – Bloomfiled Hills, Metals Department, Cranbrook Academy of Art // Rhode Island School of Design RISD// Providence, Rhode Island School of Design // New Paltz, State University of New York, SUNY New Paltz ● GERMANY – Dusseldorf, Peter Behrens School of Arts-Hochschule Düsseldorf // Halle, Schmuck Halle, Burg Giebichenstein University of Art and Design // Hildesheim, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst // Idar-Oberstein – Gemstones & Jewellery Campus, University of Applied Science // Munich, Jewellery and Hollowware, Akademie der Bildenden Künste München // Nuremberg, Die Klasse für Bildende Kunst/Schmuck und Gerät, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg // Pforzheim, berufskolleg.schmuck.pforzheim, Goldschmiedeschule und Uhrmacherschule Pforzheim // Wismar, Fakultät Gestaltung, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design Wismar
Nachtmusik in der Pinakothek der Moderne
In der einmaligen Atmosphäre, wenn die Pinakothek der Moderne abends schließt, erfüllt das Münchener Kammerorchester das Herz des Museums – die Rotunde – mit seiner ›Nachtmusik der Moderne‹. Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich diese einzigartige Konzertreihe als eine zentrale Reihe des Münchener Kammerorchesters etabliert und fungiert als ein weithin beachtetes Erfolgskonzept, zeitgenössische Musik einem breiteren Publikum näherzubringen.
Die inzwischen 20-jährige Konzertreihe „Nachtmusik der Moderne“ präsentiert passend zu den Kunstwerken des Museums an drei Samstagabenden in der Saison die Musik einer herausragenden Komponistin oder eines herausragenden Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Diese Konzerte sind eine Hommage an die künstlerische Vielfalt der modernen und zeitgenössischen Musik. Jeder Konzertabend bieten dem Publikum die Möglichkeit, in die Klangwelt einzelner Persönlichkeiten einzutauchen.
KÜNSTLERGESPRÄCH
Ein Höhepunkt der Veranstaltungen ist das Künstlergespräch, das um 21 Uhr im Ernst-von-Siemens-Auditorium stattfindet. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, die Porträtierten selbst oder Experten für ihre Musik zu erleben und mehr über die Inspiration, die Klangsprache und den Entstehungsprozess der Werke zu erfahren.
NACHTFÜHRUNGEN JEWEILS VOR DEN KONZERTEN UM 20 UHR
Vor den Konzerten haben die Besucher die Gelegenheit, bei einer Nachtführung die Werke zeitgenössischer Künstler, Designer oder Architekten in der Pinakothek der Moderne zu entdecken. Die Teilnehmerzahl für diese Führung ist begrenzt und erfordert eine vorab gekaufte Konzertkarte sowie eine Anmeldung bis zwei Tage vor dem Konzert unter programm@pinakothek.de.
Konzertsaison 2025/26
Arvo Pärt – 29.11.2025
Tōru Takemitsu – 25.4.2026
Nina Šenk – 4.7.2026
FLUX
KOSTENFREIES VERANSTALTUNGSPROGRAMM
FLUX bietet über die Woche verteilt ein vielseitiges Programm, das zur aktiven Teilhabe einlädt:
Von Yogastunden und Tanzkursen über kreative Workshops für Kinder und Erwachsene bis hin zu Konzerten und DJ-Sets – hier findet sich für jede:n etwas.
Das gesamte FLUX-Programm ist kostenfrei.
Gastro-Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag:
10.00 – 22.00 Uhr
Gut zu wissen
FLUX ist ein konsumfreier Ort, deshalb können gerne eigene Speisen und Getränke mitgebracht werden.
HERZOG FRANZ LECTURE
Vor genau 60 Jahren war Herzog Franz von Bayern Mitbegründer des Galerie-Vereins, dem PIN. als Freundeskreis der Pinakothek der Moderne und des Museum Brandhorst nachfolgte.
Sein Anliegen war es stets, Türen zu öffnen, Grenzen zu überschreiten und den Blick über Bayern hinaus in die Welt zu richten. Für seine bis heute anhaltende, engagierte Unterstützung, seine inspirierenden Impulse und seinen außergewöhnlichen Einsatz haben die vier Museen der Pinakothek der Moderne, das Museum Brandhorst sowie ihr gemeinsamer Freundeskreis PIN. die Herzog Franz Lecture ins Leben gerufen. Die Vortragsserie würdigt einen herausragenden Sammler und Mäzen, der die Kunstszene Münchens nachhaltig geprägt hat. Jährlich wird die Herzog Franz Lecture von einer international bedeutenden Persönlichkeit gehalten, die ein aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema beleuchtet – als feierliche Hommage an Herzog Franz von Bayern.
DOK.fest München
Seit 2005 ist das DOK.fest zu Gast in der Pinakothek der Moderne und präsentiert Filme, die einen Bezug zu den Sammlungen der Pinakotheken im Kunstareal München haben. In den letzten Jahren hat sich das DOK.fest München zu einem der größten Dokumentarfilmfestivals Europas entwickelt. Es zeigt Filme renommierter Filmemacher, fördert sogenannte „Low-Production-Länder“ und arbeitet daran, diesem besonderen Genre des künstlerischen Dokumentarfilms eine möglichst breite Wirkung zu verschaffen.
Jedes Jahr im Mai präsentiert das Festival die neuesten und interessantesten Dokumentarfilme.
Die Lange Nacht der Münchner Museen
Im Rahmen der stadtweiten Veranstaltung „Die Lange Nacht der Münchner Museen“, die jährlich im Oktober stattfindet und bis in die Nacht hinein dauert, besteht die Möglichkeit, die Sammlungen der Pinakothek der Moderne von 18 Uhr bis 1 Uhr morgens zu besuchen. Im Laufe des Abends können Sie das Wissen unserer Guides nutzen und an kurzen Führungen durch das Haus und die Ausstellungen teilnehmen.





