08.10.2020 - 10.01.2021

Max Beckmann / Omer Fast Abfahrt

Schließung der Ausstellung

Aufgrund der aktuellen Umstände in Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus bleibt die Ausstellung ab Montag, 02.11.2020 bis zunächst 30.11.2020 für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Wir folgen damit der Entscheidung des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Wir hoffen, Sie bald wieder in unserer Ausstellung begrüßen zu dürfen.

Die
Ausstellung

Erstmals steht eine einzelne Zeichnung im ästhetischen Fadenkreuz einer Szenographie des international renommierten Filmemachers Omer Fast. Max Beckmann zeigt sich in dem doppelseitig ausgeführten Selbstbildnis von 1917 als rekonvaleszenten Kriegsveteran. Der Künstler war 1915, nach einem erlittenen Nervenzusammenbruch, vom aktiven Kriegsdienst als Sanitäter freigestellt worden. Zwei Jahre später noch scheint es so, als dass ihn die Bilder gesehener Kriegsgreuel in seiner Gedankenwelt wieder und wieder heimsuchen und ihn auch äußerlich zerrütten. Sie machen es ihm schwer, einen Ausweg aus seiner innerlich aus den Fugen geratenen Welt hin zu einem geordneten und emotional stabilen Zivilleben zu finden.

Omer Fasts installative Recherche greift diesen offensichtlichen Schwebezustand zwischen Realität und Wahn in Beckmanns Porträt auf und überführt ihn in unsere eigene Lebens- und Bilderwelt.

Max Beckmann, Selbstbildnis [verso], 1917, Feder in schwarzer Tusche, 239 × 317 mm
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Beim Eintreten scheint der ehemalige Paradegang für Graphik wie verlassen. Die gläsernen Schreine bergen jetzt einzig Relikte unserer Alltagskultur, die wie durch Geisterhand inszeniert, ein ästhetisches Eigenleben zu entwickeln scheinen. Ein zurückgelassenes Handy, dort, wo kurz zuvor noch gearbeitet wurde, offenbart eine obsessive private Bildersammlung. Offen bleibt, ob die Zurschaustellung von Handydaten hier als Angriff auf die Privatsphäre zu lesen oder aber als Offenlegung eines Straftatbestands zu verstehen ist. Garantiert führt uns die Bilderflut unsere eigene Sucht nach Bildern jenseits der analogen Welt vor Augen. Ein Handyfilm in einer zweiten Vitrine gibt sich über einen beigefügten zeichnerischen Steckbrief eines aneinander gefesselten Paars als ein re-enactment der rechten Seitentafel von Beckmanns martialischem Triptychon Abfahrt (1932–35) zu erkennen.

Das hier anklingende Bilddrama der Flucht aus einer katastrophalen Lebenswelt hinein in eine verheißungsvolle Zukunft ist ein Schicksal, das Beckmann am eigenen Leib erlebt hat und das heute für hunderttausende von Menschen zur Lebenswirklichkeit geworden ist. Vor diesem Hintergrund changiert der Ausstellungstitel zwischen lichter Hoffnung und verdunkelter Prophezeiung.

Max Beckmann, Selbstbildnis sitzend, mit gefalteten Händen [recto], 1917, Feder in schwarzer Tusche,
317 × 239 mm © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

In der sich anschließenden Wohnung, die weder bewohnt noch unbewohnt scheint, kann man sich nicht sicher sein, ob sie nur renoviert wird oder für immer aufgegeben und sich selbst überlassen wurde. Im Wohnzimmer laufen Fernsehbilder von einer sagenhaften Geschichte, in der ein Geist das Schicksal der Menschen vorbestimmt. Im sich anschließenden Schlaf- und Kinderzimmer – ehemals Orte der Geborgenheit – erzählen professionelle Bildfahnder (content manager und super recognizer) von ihrer Arbeit, die unsere Lebenswelt vor den Untiefen menschlicher Phantasien schützen wollen, sie selbst aber aus ihrer Lebensbahn geworfen hat.

Beim Verlassen der Wohnung wird man im Hinterhof von einer Wolke unzähliger Beckmann- Porträts eingeholt. Rätselhaft bleibt, wer sie geschaffen hat. Offenbar treiben hier immer noch vergangene Gedankenbilder gleich Wiedergängern ihr Unwesen. Im anschließenden Videoraum, der wie ein stillgestelltes Sommerfest erscheint, erzählt ein weiterer Film eine Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit.

Omer Fasts Werk Abfahrt ist ein Angebot an den Betrachter, Versatzstücke aus Max Beckmanns Lebens- und Bilderwelt einmal anders zu erfahren und die verblaste Matrix der Vergangenheit an der einen oder anderen Stelle mit dem eigenen Leben und den Lebenserfahrungen abzugleichen. Am Ende des Rundgangs kann man sich fragen, ob man Beckmanns Selbstbildnis sitzend, mit gefaltenen Händen noch mit denselben Augen sieht.

Ausstellungsansicht © Omer Fast (Photos: Staatliche Graphische Sammlung München)

Podcast zur Ausstellung

Ausstellungsansichten

Wichtige Information

Bitte beachten Sie: Kein Eintritt für Personen unter 16 Jahren aufgrund sensibler Inhalte.

Aufgrund der Restriktionen im Zusammenhang mit Corona erhalten jeweils nur sechs Personen Zutritt zur Ausstellung. Hierdurch können sich Wartezeiten für Besucher der Ausstellung ergeben.

Wir danken für Ihr Verständnis.

YouTube Inhalte aktivieren

Bitte beachten Sie, dass beim Aktivieren auf Ihrem Endgerät Cookies gespeichert werden und eine Verbindung in die USA aufgebaut wird. Die USA ist kein sicherer Drittstaat im Sinne des EU-Datenschutzrechts. Mit Ihrer Einwilligung erklären Sie sich auch mit der Verarbeitung Ihrer Daten in den USA einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Beckmann’s Rope, Video playing on mobile phone, 4:33 min, 2020

BECKMANN'S ROPE (2020)

Zunächst als aufwendige, dreidimensionale filmische Nachstellung von Max Beckmanns Triptychon „Abfahrt“ geplant, sollte dieses Projekt im Zentrum meines Projekts in der Pinakothek der Moderne stehen. Doch die Verfilmung wurde aufgrund von Corona abgesagt. Diese mit dem Handy gefilmte Probe ist alles, was von der Idee bleibt. Zwei Darsteller treffen sich an einem kalten Tag in Berlin, um ein Detail aus Max Beckmanns Gemälde nachzustellen und zu proben.

Das Werk wird auf einem Handy abgespielt.

YouTube Inhalte aktivieren

Bitte beachten Sie, dass beim Aktivieren auf Ihrem Endgerät Cookies gespeichert werden und eine Verbindung in die USA aufgebaut wird. Die USA ist kein sicherer Drittstaat im Sinne des EU-Datenschutzrechts. Mit Ihrer Einwilligung erklären Sie sich auch mit der Verarbeitung Ihrer Daten in den USA einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

A Place Which Is Ripe, 3 Videos playing on mobile devices/Performance and found Images, 16:39 min, 2020

A Place Which Is Ripe
(2020, deutsche Fassung)

A PLACE WHICH IS RIPE ist ein Zusammenschnitt von Gespräche mit zwei ehemaligen Scotland Yard Ermittlern, die über ihre Arbeit mit Videoüberwachung und Gesichtserkennung sprechen.

Ihre Interviews wurden Satz für Satz in eine Google-Bildsuche eingespeist, die jene Bilder lieferte, die ihre Worte begleiten.

Die Arbeit wird eigentlich auf drei Handys gezeigt, die synchron in einer offenen Schublade abgespielt werden. Dieses Vorschau-Video ist eine Simulation.

Der Film entstand im Auftrag der Staatlichen Graphischen Sammlung / Freunde der Pinakothek der Moderne für eine Ausstellung 2020.

KARLA (2020)

KARLA basiert auf einem Gespräch mit einer Person, die Inhalte für die weltweit größte Video-Internetplattform filterte. Diese Person wünschte, anonym zu bleiben, daher studierte eine Schauspielerin ihre Worte ein und ihr Auftritt wurde dann mit Hilfe von Gesichtserfassungssoftware aufgezeichnet.

Während die Schauspielerin spricht, verwandeln sich ihr Gesicht und ihre Stimme langsam in andere Personen, um nicht als eine bestimmte Person zu erscheinen. Zugleich dringt man tiefer und tiefer in die Alpträume eines in der Gig-Economy Tätigen vor.

Die Arbeit hat zwei Teile: Eine holografische Projektion und einen kleiner Flachbildschirm. In der hier zu sehenden Vorschau-Datei werden beide Teile der Arbeit nebeneinander in einem Bild gezeigt.

KARLA entstand im Auftrag der Staatlichen Graphischen Sammlung / Freunde der Pinakothek der Moderne für eine Ausstellung 2020.

YouTube Inhalte aktivieren

Bitte beachten Sie, dass beim Aktivieren auf Ihrem Endgerät Cookies gespeichert werden und eine Verbindung in die USA aufgebaut wird. Die USA ist kein sicherer Drittstaat im Sinne des EU-Datenschutzrechts. Mit Ihrer Einwilligung erklären Sie sich auch mit der Verarbeitung Ihrer Daten in den USA einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Karla, Holographic projection and HD video, 34:45 min, 2020

The invisible Hand (2018)

Dieser Kurzfilm über den Konflikt einer chinesischen Familie mit einem Geist entstand 2018 im Auftrag des Guangdong Times Art Museum, Guangzhou, China. Der Film wurde im Museum uraufgeführt, aber nach zwei Tagen aufgrund behördlicher Zensur ausgeschaltet. Er basiert auf einem mittelalterlichen jüdischen Märchen und wurde als 360-Grad und 3D-Aufnahme produziert. In der Originalfassung kann er daher auch in VR angeschaut werden. Die hier zu sehende 2D-Fassung war als Preview gedacht.

YouTube Inhalte aktivieren

Bitte beachten Sie, dass beim Aktivieren auf Ihrem Endgerät Cookies gespeichert werden und eine Verbindung in die USA aufgebaut wird. Die USA ist kein sicherer Drittstaat im Sinne des EU-Datenschutzrechts. Mit Ihrer Einwilligung erklären Sie sich auch mit der Verarbeitung Ihrer Daten in den USA einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

The Invisible Hand, VR Film transferred to HD, 11:30 min, 2018

De Oylem iz a Goylem (2019)

Eine einsame Skifahrerin trifft auf einen unerwarteten Passagier an einem Lift hoch über den österreichischen Alpen. Der 24-minütige Film basiert auf einem mittelalterlichen jüdischen Märchen und entstand 2019 im Auftrag des Salzburger Kunstvereins.

YouTube Inhalte aktivieren

Bitte beachten Sie, dass beim Aktivieren auf Ihrem Endgerät Cookies gespeichert werden und eine Verbindung in die USA aufgebaut wird. Die USA ist kein sicherer Drittstaat im Sinne des EU-Datenschutzrechts. Mit Ihrer Einwilligung erklären Sie sich auch mit der Verarbeitung Ihrer Daten in den USA einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

De Oylem iz a Goylem, Digital Film Projection, 24:39 min, 2018

Credits

Abfahrt
A solo exhibition by Omer Fast
Commissioned by Michael Hering, Direktor, Staatliche Graphische Sammlung, München
Scenography: Heike Schuppelius
Scenography Assistance: Anna Knöller
AV Technician: Radek Pater
Ausstellungsaufbau: Karl-Heinz Francota Staat, Joe Hölzner, Rafael Diaz Noguero, Bernhard Eglmeier
Builder: Rafal Schmidt, Slawek Kwasny, Slawek Piech, Andrzes Kosek, Sylwester Oayva
Guston Sculpture reproduction: Julia Heppner, Sophie Ilg
Installation assistance: Laurel Severin
Research assistance: Jonas Beile
Pedestals: Christian Veit
AV Equipment: Eidotech GmbH
Full 3D Productions: Mimic Productions, Berlin
Danke an Frieder Schlaich, Anna Bitter und Irene von Alberti / Filmgalerie 451, Berlin
Danke an die Bayerische Staatsoper und Münchner Kammerspiele für die Unterstützung mit Requisiten

Der besondere Dank gilt den Freunden  der Pinakothek der Moderne  für die  generöse Unterstützung.

Film Works

Holes 
Video Collage/Found Images playing on a mobile phone, 5:00 min, 2020

Beckmann’s Rope
Video playing on mobile phone, 4:33 min, 2020
Performers: Ardian Hartono, Nadine Milzner
Choreography: Shiran Eliaserov
Music: A S S (Jochen Arbeit, Günther Schickert, Dirk Dresselhaus)
Idea, camera and edit: Omer Fast
Based on two figures in Max Beckmann’s triptych Abfahrt (1932-35)

A Place Which Is Ripe
3 Videos playing on mobile devices/Performance and found Images, 16:39 min, 2020
Based on interviews with Mike Neville and Dale Nufert
Idea and edit: Omer Fast
Performers: Bernhard Schütz, Stefan Kolosko
Camera: Frieder Schlaich
Production/Translation: Anna Bitter
Sound Post-Production: Jochen Jezussek

Karla
Holographic projection and HD video, 34:45 min, 2020
Based on an interview with a person who wishes to remain anonymous
Idea and edit: Omer Fast
Performer: Genia Maria Karasek
HD Camera and sound: Frieder Schlaich
Sound Post-Production: Jochen Jezussek
Production/Translation: Anna Bitter
Full 3D Production: Mimic Productions, Berlin
Hermione Mitford, David Bennett
Alexandria Frances Petrus, Production Coordinator
Alexandre Donciu-Julin, Motion Capture Director
Johannes Mittig, Render Artist and Technician
Yeji Min, Animator
Matilde Hansen-Walmsness, Animator
Angus McDonald -  Animator

The Invisible Hand
VR Film transferred to HD, 11:30 min, 2018
Commissioned by the Guangzhou Times Art Museum

Written and Directed by Omer Fast
Executive Producer: Nikita Yingqian Cai

Performers:
The Young Girl: Zhang Yanqi
The Ghost: Zhao Heng
The Bride: Hu Bindan
The Groom: Jiang Guikai
The Young Boy: Lan Di
The Boy’s Mother: Lei Lei
The Boy’s Father: Zhang Di
The Grandmother: Li Hongmei
The Grandfather: Li Fei
The Finger: Wang Shuai
The Wedding MC: Zhao Yongliang
Office Staff: Li Luyao, Lin Xiahui, Pan Siming, Wang Lili, She Pingjie, Tan Yue, Yang Beichen, Yu Jieshi, Zhao Yilong, Zhou Yuxian
Customers Café: Nikita Yingqian Cai, Mo Zhensheng, Ou Xin, Vega Fang, Tan Lijie, Yang Beichen

Director of Photography: Stefan Ciupek
Associate Producer: Tan Yue
Editors: Omer Fast and Janina Herhoffer
Music: Dirk Dresselhaus
Sound Designer: Jochen Jezussek
Assistant Director: Ou Xin
Production Manager: Ou Guiliang
Production Designer: Tan Lijie
Set Decorator/Props: Tan Nianping
Camera Operator: Zhao Yilong
1st AC: Vega Fang
DIT: Huang Weiyin, Xie Junyao
Boom Operators: Huang Biaoqun, Li Luxiang
Gaffers: Ouyang Weiwei, Li Yunqing
Lighting Assistants: Liu Lun, Xu Guiqing, Wang Ming
Best Boys: Wang Shuai, Xiao Peng
Costume: Mo Chen
Makeup Artist/Hairstylist: Ying Huajian
Colorist: Luna Larrea
Grading Support: Dirk Meier, Colja Krugrmann
VFX Supervisor: Jean Michel Boublil
Compositing Supervisor: Gilberto Arpioni
Compositing Artist: Patrick Tauscher
Rotoscoping Artist: Andrea Paracchino
Matte Painting: Alina Axt
Stills Photographer: Vega Fang, Mo Zhensheng
Translation Assistance: Xi Bei
Technical Support: Till Beckmann

Thanks to Nikita Yingqian Cai, James Cohan, David Norr, Nathalie Boutin, Solene Guillier
Technical Support and sponsorship: Jaunt
Special Thanks: Guangzhou JIMI Network Technology Co., Ltd
Tangchu Restaurant (唐厨房2号)
Huangbian Village(黄边村联社)
ART CHEF(春园)
Tan Weixuan (Andy)

De Oylem iz a Goylem
Digital Film Projection, 24:39 min, 2018
Commissioned by the Salzburger Kunstverein
Supported by: James Cohan Gallery, New York, The Ishiwaka Foundation, Osaka, Taro Nasu Gallery, Tokyo

Performers:
The Skier: Ursina Lardi
The Jew: Luzer Twersky
The Goldsmith: David Ketter
The Demon: May Garzon
The Wife: Genia Maria Karasek
The Rabbi: Thomas Forsthuber
The Resort Employee: Anna Unterweger

Written, directed and edited by Omer Fast
Producer: Seamus Kealy
Line Producer: David Neumayr
Creative Producer: Sebastian Wimmer

Director of Photography: Stefan Ciupek
1st Assistant Camera: Jana Fitzner
2nd Assistant Camera: Roman Müllers
Gaffer: Chris Böck
Electrician: Sebastian Otte
Best Boy: Finn Gosch
Key Grip: Clemens Bachmann
Grip: Jan Haller
Production Designer: Danja Katzer
Set Decorators: Sam Beyglikli, Sophie Thammer
Costume Designer: Simone Monu
Makeup and Hair Designer: Marie Schreiber
Sound Engineer: Philip Preuss
Sound Assistant: Christian Höll

Sound Designer: Jochen Jezussek
Rerecording Mixer: Matthias Schwab
Colorist: Artem Stretovych
Technical Support: Till Beckmann
Music by Angel (Ilpo Väisänen and Dirk Dresselhaus)

Visual Effects by Automatik VFX
VFX Supervisor: Jean-Michel Boublil
VFX Producer: Alice Rathert
VFX Coordinator: Katarzyna von Matthiessen
Compositing Artists: Florian Obrecht, Daniel Binder, Patrick Tauscher
Matte Painting Artist: Alina Axt
3D Artist: Christian Bahr
Postproduction Lab The Post Republic
General Manager: Michael Reuter
Inhouse Producer: Petra Kader-Göbel
Mixing Assistant: Maxim Romasevich
Head of Audio Department: Markus Wurster
Production Assistants: Katrin Petter, Anita Simic
Production Office Coordinator: Lucas Triebl
Production Administration: Simona Gaisberger
Location Assistance: Michaela Lederer
Set Runners: Laurenz Wakolbinger, Fabian Rausch

Yiddish translation: Lia Martyn
German translation: Stephanie Fezer
Historical advisor: Alfred Römer, Goldschmiedemuseum, Vienna
Filmed at: Bergbahnen Werfenweng GmbH, Travel Charme Werfenweng GmbH, Salzburger Freilichtmuseum, Hotel Schloss Leopoldskron

Special thanks to: Salzburg Festival and Jan Meier, Christl Urlasberger, Theo Deutinger, Bernhard Stangl, Daniela Milles, Georg Hollersbacher, Gemeinde Mauterndorf, Freiwillige Feuerwehr Mauterndorf, Manuel Uguet, Margit Rummersdorfer, Michael Weese, Sandra Berger, Thomas Biebl, Daniel  Szelényi, Thomas Buchholz, Markus Buchhagen & Manuel Uguet from Travel Charme Hotel, Werfenweng; and everyone at the Werfenweng Ski Resort.

The song Meil aiaäärne tänavas was written and performed by Reet Hendrikson based on lyrics by Lydia Koidula. © Reindeer Records. Special Thanks to Andres Raudsepp

Besuch planen

Heute noch bis 18:00 Uhr geöffnet

Öffnungszeiten

Täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 20.00 Uhr
Montags geschlossen

Standort

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München

Eintritt (inklusive Öffnungszeiten )

Sonntag Eintritt 1€

Dienstag bis Samstag regulär 10€
ermäßigt 7€

Sonntag regulär 1€

Tagesticket (Alte Pinakothek, Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, Sammlung Schack) 10€

Dauer der Besichtigung

Ca. 60 Minuten

Barrierefreiheit

Informationen hier

Weitere Besucherinformationen

Hier mehr erfahren

Weiterempfehlen

Facebook

WhatsAppWhatsApp nicht installiert

Vielen Dank!

Ihr Erlebnis+ Beitrag ist in unserem Posteingang eingegangen und wartet nun auf seine Prüfung. Bitte haben Sie etwas Geduld. Sobald die Prüfung erfolgreich abgeschlossen ist senden wir Ihnen Ihr Erlebnis+ an Ihre E-Mailadresse.

Um die Wartezeit zu verkürzen laden wir Sie zum Stöbern in unsere Erlebnis+ Galerie ein. Entdecken Sie weitere Beiträge aus unserer Community.

Zur Startseite