12.03.2022 - 19.06.2023

Therese Hilbert

Rot

Über die Ausstellung

Die Neue Sammlung freut sich sehr, in enger Zusammenarbeit mit Therese Hilbert die erste monografische Ausstellung der Künstlerin zu zeigen. Die 1948 in Zürich geborene Schmuckkünstlerin studierte bei Max Fröhlich an der Zürcher Kunstgewerbeschule und setzte ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Hermann Jünger fort – wie Max Fröhlich einer der Väter des internationalen Autorenschmucks. Seither lebt und arbeitet sie in München. 1974 erhielt Hilbert den renommierten Herbert-Hofmann-Preis. 1978 folgte das Diplom an der Akademie, 1986 der Förderpreis der Stadt München. 2001 wurde ihr der Bayerische Staatspreis verliehen. Die mehrfach ausgezeichnete und international renommierte Schmuckkünstlerin wählte für Ihre Ausstellung in der Neuen Sammlung rund 250 Arbeiten aus, beginnend mit Arbeiten aus ihrem fast unbekannten Frühwerk bis ins Jahr 2021.  

Therese Hilbert, Brosche aus der Serie „Glut“, 2004, Silber geschwärzt, Lack, H. 1,8 cm, Ø 5,8 cm, Privatsammlung. Foto: O. Künzli

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Öffnungszeiten

Täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 20.00 Uhr
Montags geschlossen

Standort

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München

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